Grundlagen des HinSchG & der EU-Richtlinie
Rechtsrahmen, Ziele und Anwendungsbereich des Hinweisgeberschutzgesetzes und der zugrunde liegenden EU-Whistleblower-Richtlinie.
Schulung für Meldestellen-Beauftragte und Leitung: rechtssicherer Umgang mit Meldungen, Fristen, Vertraulichkeit und Repressalienverbot nach HinSchG. Praxisnah als Präsenz- oder Live-Online-Training und mit anerkanntem Zertifikat.
Die Hinweisgeber-Schulung vermittelt Beauftragten und Leitung alles, was für den rechtssicheren Betrieb einer internen Meldestelle nach dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) nötig ist.
Rechtsrahmen, Ziele und Anwendungsbereich des Hinweisgeberschutzgesetzes und der zugrunde liegenden EU-Whistleblower-Richtlinie.
Rolle, Zuständigkeiten und Verantwortung der internen Meldestelle im Meldeverfahren.
Umgang mit den gesetzlichen Fristen: Eingangsbestätigung binnen sieben Tagen, Rückmeldung binnen drei Monaten.
Wahrung der Vertraulichkeit hinweisgebender Personen und datenschutzkonforme Fallbearbeitung.
Schutz Meldender vor Benachteiligungen und die Bedeutung der gesetzlichen Beweislastumkehr.
Praxisnahe Szenarien für den sicheren Umgang mit typischen und schwierigen Meldesituationen.
Wissensüberprüfung mit anschließendem Zertifikat als dokumentierter Kompetenznachweis.
Die Schulung richtet sich an alle, die im Meldeverfahren Verantwortung tragen.
Benannte Personen, die die interne Meldestelle betreiben und Hinweise bearbeiten.
Verantwortliche, die die Gesetzeskonformität sicherstellen und Handlungsempfehlungen umsetzen.
Fachbereiche, die mit meldebezogenen Vorgängen, Arbeitsrecht und Dokumentation befasst sind.
Interne oder externe Vertrauenspersonen, die Hinweise entgegennehmen und prüfen.
In vier klaren Schritten vom Zugang zum dokumentierten Kompetenznachweis.
Sie buchen die gewünschte Anzahl an Schulungsplätzen und erhalten Ihre Zugänge.
Sie laden Beauftragte, Leitung und weitere Teilnehmende bequem per Einladung ein.
Die Teilnehmenden absolvieren die Schulung an einem festen Termin mit erfahrenem Dozenten – in Präsenz oder Live-Online.
Nach bestandenem Abschlusstest erhalten die Teilnehmenden ihr Zertifikat als Nachweis.
Rechtssichere Fallbearbeitung, Haftungsvermeidung und ein dokumentierter Kompetenznachweis.
Geschulte Beauftragte bearbeiten Meldungen fristgerecht, vertraulich und HinSchG-konform.
Sachkundiges Personal senkt das Risiko von Verfahrensfehlern, Bußgeldern und persönlicher Haftung.
Kompetenter, respektvoller Umgang mit Hinweisen stärkt das Vertrauen in Ihre Compliance-Kultur.
Das Zertifikat belegt gegenüber Aufsichtsbehörden und Leitung die Sachkunde Ihrer Meldestelle.
Feste Termine mit erfahrenem Dozenten ermöglichen Rückfragen in Echtzeit und verbindliches Lernen — wahlweise in Präsenz oder als Live-Online-Schulung.
Der genaue Preis richtet sich nach Teilnehmerzahl und Umfang. Staffelpreise für Teams auf Anfrage.
Individuelles Angebot anfordernTeilnehmen sollten insbesondere die benannten Meldestellen-Beauftragten sowie Geschäftsführung, Compliance, Personal- und Rechtsabteilung und Vertrauenspersonen. Das HinSchG setzt für den Betrieb der internen Meldestelle die nötige Fachkunde voraus — die Schulung stellt diese sicher und dokumentiert sie.
Die Schulung ist als kompaktes Format angelegt und wird an einem festen Termin mit Dozent durchgeführt — wahlweise in Präsenz oder als Live-Online-Schulung. Umfang und genaue Dauer stimmen wir auf Ihre Meldestelle ab.
Ja. Nach erfolgreichem Abschlusstest erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Es dient als dokumentierter Kompetenznachweis der erforderlichen Fachkunde und kann gegenüber der Leitung sowie Aufsichtsbehörden vorgelegt werden.
Bausteine, die Ihren Hinweisgeberschutz sinnvoll ergänzen.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch. Wir stimmen Umfang und Teilnehmerzahl auf Ihr Unternehmen ab.